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Anleitung einer einfachen, aber wirksamen Meditationsmethode

 

 

Setze dich bequem, gerade aufgerichtet, an einen ruhigen Ort.

Schließe deine Augen.

 

Anleitung einer einfachen, aber wirksamen Meditationsmethode

Nimm deinen Körper wahr, indem du deine Aufmerksamkeit von den Füßen angefangen langsam durch den Körper wandern lässt. Fühle nur, wie sich die einzelnen Körperteile gerade anfühlen

– ohne etwas zu bewerten oder zu analysieren. Nimm deinen Atem wahr, wie er gerade geschieht. Wenn du irgendwo im Körper Anspannung fühlst, bemerke es und lasse deinen Ausatem sanft zu dieser Empfindung fließen. Es darf alles sein, wie es gerade ist, nichts muss sich verändern, der Körper muss sich noch nicht einmal entspannen.

Natürlich tauchen zunächst immer wieder Gedanken auf. Kümmere dich nicht darum, steige einfach nicht drauf ein, versuche nicht, dagegen anzugehen. Komm einfach immer wieder mit der Aufmerksamkeit zu deinem Atem zurück, wenn du bemerkst, dass du im Denken gelandet bist.

Es ist kein Problem, das geschieht oft gerade zu Beginn der Meditation. Es braucht ein bisschen Geduld und regelmäßige übung.

 

Es braucht ein bisschen Geduld und regelmäßige übung.

Es ist wie bei einem vom Sturm aufgewirbelten See, wenn der Schlamm ihn ganz trüb erscheinen lässt.

Nach und nach, wenn du einfach sitzen bleibst, zu deinem Bauch und zum Atem spürst, setzt sich dieser Schlamm am Boden ab

– das heißt es wird still in dir. Meiner Erfahrung nach lohnt es sich, mindestens 40 Minuten zu sitzen, denn dann ist die Chance groß, dass der Verstand an die Seite geht und dass das Göttliche in dir, dich in den unendlichen Frieden der Stille zieht. Wir können das nicht "machen"

– es gibt da nichts zu erreichen. Wir können nur den Boden bereiten, indem wir anhalten, still sind und sehen was gerade jetzt hier ist. Wenn Gefühle auftauchen, ist auch das in Ordnung. Fühle die Gefühle, heiße sie willkommen, aber lass alle Gedanken darüber fallen.

Es ist wirklich köstlich, sich diesem "Nichtwissen" hinzugeben.

Der beste Zeitpunkt zu meditieren ist der Morgen, wenn der Verstand noch nicht so aktiv ist. Anfangs erlebst du vielleicht nur für kurze Momente dieses friedliche Sein. Mit der Zeit werden diese Phasen der Stille immer länger.

Du wirst entdecken, dass du von diesem unendlichen Frieden, der unermesslichen Freude, der bedingungslosen Liebe und Glückseligkeit nicht getrennt bist.

Gefunden auf FB: Erhöhtes Bewusstsein

 

Dein Leben ist (d)ein Geschenk und du kannst Sein wer du Sein willst

 

Achim

Liebe mit und als deine Absicht